...macht gerne Regie

Es ist unglaublich spannend und vor allem lustig, ein Kabarettprogramm entstehen zu sehen. Mit folgenden großartigen Künstlerinnen durfte ich bis jetzt zusammenarbeiten (in alphabetischer Reihenfolge geordnet!):

 

Katie LaFolle - Furios

Das Corona-Virus hat den Premieren-Termin leider auf den 13.10.2020 (Kulisse Wien) verschoben!

 

"Wild und ein bisserl rabiat fühlt sich Katie La Folle auf dieser Welt. Mit dem Rennrad fährt es sich halt am besten in Richtung Entschleunigung. Ekstatisch tanzend oder dynamisch schweigend - ohne Achtsamkeit geht heute gar nichts.

Aber bringt Polyamorie, Social Media Detox und die Entdeckung der eigenen Wildnis tatsächlich mehr Liebe für alle? Wie sollen Welt und Mensch great again werden, wenn Baywatch abgesetzt bleibt?

Reicht es aus, am Kreuzfahrtschiff auf Strohhalme zu verzichten? Wann hat man fertigmeditiert und genug losgelassen? Und was wurde aus der guten alten Zeit?

Warum mit reversibler Jungfräulichkeit die Geburtenrate doch nicht sinkt und in der Sauna die schönsten Menschen anzutreffen sind, verrät Katie La Folle in Ihrem neuen Programm. Pure Liebe, Wienerlied und zelebrierter Wahnsinn. Es wird wild, es wird ekstatisch, es wird FURIOS."

 

Fotocredit: Xenia Trampusch

Isabel Meili - Genug

Mit dem Publikumspreis "Freistädter Frischling 2020" für "Genug" ausgezeichnet!

 

"Genug Aufmerksamkeit. Genug Arbeit. Genug Geld. Genug Probleme.
Wann ist genug wirklich genug und bin ich jemals genug?
Wo hört gesunde Selbstliebe auf und wann beginnt krankhafter Narzissmus? Und wann um alles in der Welt ist eigentlich alles so kompliziert geworden?

Wünschen Sie sich nicht auch manchmal die 90er Jahre zurück, als die größte Herausforderung noch die tägliche Tamagochi-Fütterung war und alles bunt, sorglos und frei von jeglichen (a)sozialen Medien?

Genug - eine Hommage an die Selbstliebe und eine Liebeserklärung an die 90er"

 Fotocredit: Moni Fellner

RaDeschnig - Doppelklick

Ausgezeichnet mit: "Österreichischer Kabarettpreis/Programmpreis 2019"

 

"Sich gegenseitig zu beschimpfen ist doch immer noch der schönste Beginn für einen liebevollen Gedankenaustausch! Mit den selben Genen, aber völlig unterschiedlichen Suchergebnissen verlassen zwei Schwestern für einen Abend die Gemütlichkeit ihrer Paralleluniversen, um sich ihre verschiedenen Sichtweisen auf die großen Themen des Alltags ungefiltert um die Ohren zu hauen.

Doppelklick ist ein Programm über Annäherung in Zeiten von gegenseitiger Abschottung und ein Hoch darauf, sich einfach mal so richtig anzuschreiben!"

Fotocredit: Stefan Grauf-Sixt